Feldmesse am Pfingstmontag ...

... am Spielplatz der Wiesenersiedlung
im Hintergrund: Familienmesschor der Pfarre Stockerau
eine Riesenseifenblase gelingt
Bei strahlendem Wetter finden sich 120 Erwachsene und rd. 20 Kinder beim Spielplatz der Wiesenersiedlung ein, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern.
Im Zentrum stand der Heilige Geist in seiner Sanftheit und der Schönheit, die er schenkt. und welches Symbol wäre besser geeignet, diese Eigenschaften darzustellen als Seifenblasen.

Am Beginn des Gottesdienstes lehrten uns die Seifenblasen, dass man nichts erzwingen kann: Wer zu stark bläst, erreicht gar nichts.
Im ersten Teil habe ich versucht die Menschen zu begeistern, sich dem Anruf des Heiligen Geistes zu öffnen, trotz aller Unsicherheit. Sigi Braunsteiner hat durch zwei Beispiele aus ihrem Leben typische Weisen des Wirkens des Heiligen Geistes dargestellt.
Der dritte Teil der Predigt war besonders an die Kinder gerichtet:

Geri Braunsteiner weist auf den sanften Atem Gottes hin (Ruach = Atem Gottes = Heiliger Geist im Ersten Testament) und auf die Unverfügbarkeit: weder weiß ich was herauskommt, noch kann ich die Seifenblasen festhalten.

Der Gottesdienst wurde von unserem Familienmesschor begleitet. Schwungvoll lobten wir den Heiligen Geist und baten um sein Kommen. Wer wollte, konnte sich nach dem allgemeinen Segen noch einen Einzelsegen für ein besonderes Anliegen holen. Diesen "Prayer-Ministry" bieten wir zumeist in unseren Familiengottesdiensten an. Kommen auch Sie und lassen Sie sich von Gott aufrichten! 

Obwohl es sehr heiß war, lobten alle Gott frohen Herzens.
Und die Kinder hatten ihren Spaß:

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