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Frohe Ostern aus dem Kloster

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Schwester Christa Petra aus dem Kloster St. Koloman in Stockerau hat uns Ostergrüße des Ordens an unsere Leserinnen und Leser weitergeleitet. Auf der Tafel links sehen Sie, in wieviel Sprachen man sich im Orden des Klosters, der ein Missionsorden in allen Kontinenten ist, Frohe Ostern wünscht (ein Klick aufs Bild macht es größer). Auch unsere Redaktion schließt sich diesen Osterwünschen an! Am Ostermontag geht's gerade noch...😀 Hier noch das Video, mit dem der Orden international " Gesegnete Ostern " wünscht. Das Video ist in englischer Sprache.

Katholische Pfarre Stockerau im Netz

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Die Vielfalt der Aktivitäten, die in den diversen Lockdowns und Zeiten zwischen den Lockdowns im Internet der Pfarre Stockerau entstanden ist, findet man nicht leicht im online Bereich der Katholischen Pfarren. Dies verdanken wir auch unserem Pfarrer Tom mit seiner "vorpriesterlichen" IT-Vergangenheit, aber auch den vielen Teams mit vielen Menschen, die etwas zur Vielfalt als Gottesdienstgestalterinnen und -gestalter, aber auch zu Andachten, Wallfahrten und vielem anderen beitragen. Wo findet man das alles? Für Facebook-Nutzer (man braucht dazu i.a. ein Facebook-Konto, also eine Mitgliedschaft bei Facebook) gibt es zwei Adressen: www.facebook.com/PfarreStockerau  ,  die Webseite der Pfarre, die unter dem Link www.facebook.com/PfarreStockerau/live auch die Videos der Pfarre enhält www.facebook.com/groups/566002744271082  , die Seite der Diskussionsgruppe der Pfarre "Lebendige Pfarre Stockerau" Youtube Fans (benötigen kein Youtube- bzw. Google-Konto) finden den &quo

Pfarre Hausleiten im Netz

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Pfarrgemeinderatsvorsitzender Wolfgang Vesely hat mit der Unterstützung durch Pfarrvikar Andreas Guganeder so gute Arbeit bei der Gestaltung der online Gottesdiensten gemacht, dass es der Zeitung NÖN einen Bericht wert war. (NÖN Woche 12/2021). Wenn sie aufs Bild klicken, können sie den Bericht auch lesen

Priester und Diakone in Stockerau seit 1949

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Der im Jahr 2019 verstorbene Hauptschuldirektor i.R. Franz Hochfelsner hatte für die Lange Nacht der Kirche im Jahr 2010 eine Ausstellung in der Kirche organisiert, die alle Priester der kath. Pfarre Stockerau mit seinen Erinnerungen in Bild und Wort auf Tafeln enthielt. Damit diese mühsam zusammengetragenen Informationen nicht verloren gehen, wurden die Texte und Bilder immer wieder aktualisiert (Danke Geri Braunsteiner) und später in einem Dokument je Pfarrer-Epoche im Internet für die Öffentlichkeit als "virtuelle Ausstellung" hinterlegt.  Da sowohl die Pflege als auch das Format, das nur auf größeren Bildschirmen lesbar war, mühsam waren, wurde mit heutigen Tag die Chronik in eine Webseite umgewandelt, die leicht zu pflegen und einfach - auch auf Smartphones - anzusehen ist.  Wenn Sie Historie interessiert, dann lohnt sich ein Blick auf diese Zusammenstellung, die schon immer im Netz öffentlich mit denselben Inhalten (Texten und Bildern) zur Verfügung stand. Hier geht es

Eine Schule in Stockerau sucht noch Schülerinnen und Schüler

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Die dreijährige Fachschule für Sozialberufe (gegenüber dem Kloster St. Koloman auf der Hornerstrasse) hat noch Restplätze für das nächste Schuljahr frei. Hier das Leitbild der Schule, die eine Nahebeziehung zu unserem Stockerauer Kloster hat, zu Ihrer Information: Leitbild der Fachschule für Sozialberufe Unsere Schule bemüht sich um die ganzheitliche Entfaltung junger Menschen im christlichen Geist. Wir leben ein wertschätzendes Miteinander in der Schule und in den sozialen Einrichtungen. ein hohes Maß an pädagogischem Engagement zur Förderung der Persönlichkeit. ein Für- und Miteinander in Selbst- und Fremdverantwortung.  Wir bieten eine praxisorientierte Ausbildung mit vielfältigen Berufsmöglichkeiten. eine langjährig bewährte Zusammenarbeit mit sozialen Institutionen. eine zeitgemäße Vermittlung von fundiertem Allgemein- und Fachwissen.  Wir ermöglichen ein Kennenlernen anderer Kulturen und internationale Begegnungen. eine Erweiterung des Horizonts durch eine Auseinandersetzung mit

Die neue Zeitung in Youtube

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Unser Pfarrer Tom hat zum Erscheinen der Märzausgabe der Pfarrverbandszeitung ein interessantes Ankündigungsvideo erstellt. Hauptsächlich dreht es sich um Informationen für Leserinnen und Leserin der Stadt Stockerau, da für die über 9000 Haushalte absichtlich nur 2200 Zeitungen gedruckt wurden. Grund dafür ist unter anderem auch der Umweltschutz, immerhin sind es über 350 kg bedrucktes Papier, das so eingespart wurde. Da auch aus Überalterungsgründen unseres Verteilerteams und die vielen nicht zugänglichen Wohnhäuser und andere Faktoren die Verteilung durch Ehrenamtliche nicht mehr recht funktionierte (die Verteilung durch Verteilfirmen oder als Beilage zu Zeitungen erhöht die Gestehungskosten auf das 3-4 fache des Drucks), liegen die Exemplare jetzt in der Kirche und im Pfarrzentrum zur Mitnahme auf.  An dieser Stelle auch ein ganz herzlicher Dank an die fallweise über 100 ehrenamtlichen Frauen und Männer, die übe Jahrzehnte r in ganz Stockerau die Zeitung verteilt haben. Manche von i

Nachrufe auf Pi

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Kurz nach seinem 73. Geburtstag ist Pi - Monsignore Karl Pichelbauer - Ende Oktober 2020 in Wiener Neustadt gestorben. Er war vor Tom Kruczynski, unserem jetzigen Pfarrer, und Markus Beranek Pfarrer von Stockerau, das er Richtung Domprobst Wiener Neustadt, Domkirche, verließ. Im aktuellen Pfarrblatt der Dompfarre mit ihren Filialkirchen wird Pi in vielen Artikeln als Nachruf gewürdigt - von Haushälterinnen, Priestern und Politikerinnen und Politikern. Sie können die Zeitung als PDF gleich jetzt lesen. Im Leitartikel des neuen Domprobstes und auf vielen Folgeseiten finden Sie die Worte von von Pi  begeisterten Menschen. Hier gehts zum Download des PDF.

Ein Jahr Corona - was hat die Kirche getan?

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Diese Frage stellt sich die Pressestelle der Erzdiözese Wien und beantwortet sie in einem doch recht langen Artikel - weil doch viel passiert ist. Auch in unserem Pfarrverband ist viel geschehen, vielleicht haben Sie den Jahresbericht von der stellvertretenden Vorsitzenden unseres Pfarrgemeinderates in Stockerau zum Jahresschluss gelesen? Weiter unten finden Sie diesen Text.  Vielleicht weist der Titel auch auf ein bisserl ein schlechtes Gewissen hin, weil doch viele meinen, die Kirche, die gerade in solchen bedrohlichen Situationen immer  für die Menschen wichtig war, hätte sich da sehr ruhig verhalten. In den Nachrichten treten Regierungsmitglieder und ihre Kritiker aus der Opposition zum Thema Corona auf, manchmal sind es auch selbst ernannte und echte Experten, die zur Krise etwas zu sagen haben. Unsere Kirche hätte früher den Teufel und das Böse aus dem Sack geholt und den Menschen verkündet, dass ihre Schlechtigkeit das alles verursacht hat. Gottseidank sind die Dinge heute in un

1.700 Jahre sonntags frei

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Am 3. März 2021 feiern wir den „Internationalen Tag des freien Sonntags“ Als Kaiser Konstantin am 3.3.321 nach Christi Geburt  vor ziemlich genau 1700 Jahren den arbeitsfreien Sonntag per Dekret schützte, konnte er noch nicht ahnen, welches große Erbe er damit hinterlassen würde. Das römische Reich zerfiel bekanntlich, aber der freie Sonntag ist bis heute ein wichtiger Teil des sozialen, kulturellen und religiösen Lebens. Er ist Taktgeber, strukturiert die Woche und ist ein planbarer Tag für gemeinsame Unternehmungen. Im Blog der Katholischen Sozialakademie ksoe gibt es dazu einen lesenwerten Artikel. Denn so ganz ohne Versuche, den freien Sonntag weniger frei zu machen, geht es ja - meist aus wirtschaftlichen Gründen - nicht. Hier gehts zum Artikel.

Pfarrverband-Zeitung März 2021 wird seit heute gedruckt

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Die Osterausgabe der Pfarrverbandzeitung ist heute in den Druck gegangen und wird ab 11. März 2021 in den 22 Ortschaften des Pfarrverbandes verteilt werden.  Das Thema ist naturgemäß " Neuer Geist in der Welt und Kirche? " und unsere Autorinnen und Autoren denken nach, ob die Welt nach dem Virus anders sein wird als wir es vor dem Virus gewohnt waren.  Manches ist in dieser Ausgabe auch anders:  Es ist oft schwer Termine anzukündigen, wenn niemand weiß, was stattfinden darf und wird. Darum wird oft auf das Internet verwiesen. Auch die Termine und Ereignisse der vergangenen Monate sind in den Pfarren teilweise so spärlich geworden, sodass einige mit einer statt den gewohnten zwei Seiten ausgekommen sind. Daher haben wir den Umfang der Zeitung von 24 auf 20 Seiten reduziert. Wir, die Redaktion, hoffen dennoch, Ihnen - liebe Leserin und lieber Leser - interessanten Stoff zum Nachdenken präsentieren zu können.  Wie bei jeder Ausgabe sind Sie als online Leserin oder Leser im Vorte

Aschermittwoch - Innehalten und neu anfangen

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  Aus einem Artikel der Erzdiözese Wien möchten wir zwei Abschnitte zitieren: Aschermittwoch unter Pandemiebedingungen Aufgrund der Pandemie wurde der Ritus der Aschermittwochsliturgie heuer vereinfacht. Statt eines Aschenkreuzes auf der Stirn, werden die Gläubigen mit Asche bestreut. Die vatikanische Kongregation für den Gottesdienst hat dies für heuer wie folgt festgelegt: „Nachdem der Priester das Segensgebet über die Asche gesprochen und sie ohne weitere Begleitworte mit Weihwasser besprengt hat, spricht er einmal für alle Anwesenden: 'Kehrt um und glaubt an das Evangelium' oder 'Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst'. Dann reinigt der Priester seine Hände, setzt die Maske auf, um Nase und Mund zu bedecken, und legt denjenigen, die zu ihm herantreten, die Asche auf oder nähert sich, wenn es angebracht ist, denjenigen, die an ihrem Platz stehen. Der Priester nimmt die Asche und lässt sie auf das Haupt eines jeden fallen, ohne etw

Ein Sternsinger-Blick über den Zaun

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Im Nachbar-Pfarrverband Leiserberge , dem der bei uns wohlbekannte Tomasz Iwandowski - er war zuletzt Pfarrvikar in unserem Pfarrverband Am Jakobsweg-Weinviertel - vorsteht, treten wegen Corona die Sternsinger zum Teil nur virtuell auf. Das Pfarrverbandsteam hat dazu ein Video gestaltet, auf das uns Karl Hochfelsner dankenswerter Weise hingewiesen hat. Hier ist es: