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Konzerteinladung HERR-liche Lieder - bitte auch zum weiterschicken

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Herzliche Einladung zum Konzert mit HERR-lichen Liedern ( sites.google.com/view/herr-liche-lieder ) der Stockerauer Liedermacherin Anita Vogl mit Band am Sonntag, 22. März 2026, um 15 Uhr in der Klosterkirche unseres Stockerauer Klosters St. Koloman in der Hornerstrasse. Die Stockerauer Liedermacherin Anita hat bereits über 80 Lieder für lebendigen Glauben geschrieben und einen Teil davon in zwei Konzertserien mit ihrer Band und vielen jungen Menschen im Jahr 2024 und 2025 im P2 - Pfarrzentrum Stockerau und in der Klosterkirche unseres Stockerauer Klosters St. Koloman gesungen und gespielt. Die wunderschöne und bei vielen nicht ganz so bekannte  Klosterkirche unserer Stockerauer Missionschwestern eignet sich ganz besonders gut für so ein Konzert mit HERR-lichen Liedern. Einige dieser HERR-lichen Lieder kennen die Besucherinnen und Besucher der Familiengottesdienste in der Stockerauer Stadtpfarrkirche schon, aber es gibt noch viel mehr davon.  Eine tröstliche Kostprobe finde...

Dieser ist mein geliebter Sohn!

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Das sagt Gott Vater zu den Aposteln auf dem hohen Berg und wir dürfen darüber reden und schreiben, da Jesus schon vor 2000 Jahren von den Toten auferweckt worden ist. Den Grund für diesen Nebensatz finden Sie am Ende des Sonntagsevangeliums.  Heute im Familiengottesdienst am 1. März 2026 um 10 Uhr vermittelte uns diese Geschichte kindergerecht unser Pfarrer Andreas Kaiser und stand dabei neben Jesus, der auf einem nicht ganz so hohen Berg wie im Evangelium stand und auch nicht ganz so im göttlichen Weiß strahlte wie im heutigen Evangelium, das Sie weiter unten nachlesen können. Aber die vielen Kinder konnten sich doch etwas vorstellen, wie das für die Apostel gewesen sein könnte, die dort auch Moses und Elias kennenlernen durften. Moses lebte ja etwa 1400 Jahre und Elias 900 Jahre vor den Aposteln... Der Familienmessenchor mit kleinem Orchester sang und spielte dazu schöne Lieder und am Ende des Gottesdienstes, den Veronika Unseld mitgestaltet hatte, lud uns Elisabeth Weber, Chefi...

Da kamen Engel und dienten ihm

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An Jesus hat sich der Teufel die Zähne ausgebissen. Aber unser Pfarrer Andreas Kaiser hatte im heutigen Familiengottesdienst am 22. Februar 2026 im Pfarrsaal recht (er hat immer recht, sonst würde er nicht Generalvikar werden😀), dass solch dramatische Verführungen eher doch selten wären und der Teufel mit subtilen, kleineren Angeboten doch - auch bei uns - immer wieder recht erfolgreich sein würde. Nina Högler hatte den Gottesdienst vorbereitet und z.B. zum Thema "Jesus fastete 40 Tage in der Wüste" ein kleines Spiel vorbereitet, wie lange die Zeit sein kann - es wurde geschätzt, wie lange eine Minute Ruhe wie in der Wüste  im Saal empfunden wird. Auch ein zweites Spiel testete, wie die Kinder und Erwachsenen auf 4 Minuten Pause (diesmal mit Musikbegleitung) reagieren würden - erstaunlich in welcher Ruhe die Kinder die doch lange Zeit verlebten (sie bekamen aber alle einen kleinen Ball, um die Finger zu beschäftigen...). Nina verteilte auch an alle Gottesdienstbesucherinnen ...

Wer aber zu seinem Mitmenschen sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

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Die Überschrift ist ein Satz aus dem heutigen Evangelium. Zu den Alten wurde gesagt: Du sollst nicht töten, ich aber sage euch... Und dann kommt auch dieses Zitat, das das ursprüngliche Gebot viel enger und Mitmenschen-freundlicher formuliert. In unseren Kindermessen wird meist eine für Kinder einfacher zu verstehende Formulierung vorgelesen. Dieses Zitat hat da auch gefehlt - aber unseren Leserinnen und Lesern müssen wir das Original zumuten...😀 Heute, am 6. Sonntag im Jahreskreis, am 15. Februar 2026, hörten wir im Evangelium, wie Jesus die "alten Schriften der Juden" ganz wesentlich neu auslegt und erweitert. Es geht immer darum, dass wir die vielen Gebote der Bibel viel mehr so interpretieren, dass es den Menschen auf der Erde und ihrem Zusammenleben immer unter dem Mantel der Nächsten- und Gottesliebe mehr nützt.  Erika Trabauer und Andi Berndl gestalteten heute den Wortgottesdienst im Pfarrsaal, dann wanderte die Gottesdienstgemeinde in die Kirche, wo Pfarrer Andreas K...

Ihr seid das Licht der Welt

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Heute, am Sonntag, dem 8. Februar 2026, feierten wir im großen Saal des P2 - Pfarrzentrum Stockerau einen Wortgottesdienst zum Thema des Evangeliums, das man weiter unten nachlesen kann:  Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt - sagt Jesus nicht nur zu seinen Jüngern vor 2025 Jahren, sondern auch zu uns, zu allen Menschen auf dieser Erde.  Pastoralassistent Geri Braunsteiner und seine Frau Sigi feierten den Gottesdienst mit vielen jungen und älteren Gottesdienstbesuchern. Und sie hatten sich allerhand zur Gestaltung einfallen lassen: Auf einem Tischchen vor dem Kreuz standen unter anderem Gurkenscheiben, die die Kinder erst ohne Salz kosten durften, um dann den Unterschied zu "mit Salz" zu verkosten. Ein ganz junger Mann ließ allerdings verlauten, dass ihm alles ohne Salz besser schmecke - Geri ließ sich allerdings durch den nicht ganz zum Evangelium passenden Zwischenruf nicht aus der Ruhe der Evangelienauslegung bringen.    Nach dem Evangelium gab...

Selig die Sanftmütigen, denn ...

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Beim heutigen Familiengottesdienst in der Kirche ging es um die Bergpredigt. Dazu schleppte zur Predigt Rudi Friedreich, einer unserer fleißigen ehrenamtlichen Mesner, eine große Stehleiter vor den Altar und unser Pfarrer bat einen der Ministranten hinaufzusteigen. So predigte es sich viel anschaulicher über die Predigt am Berg. Auch unser Ministrant stimmte zu, dass er jetzt viel mehr sähe. Dazu sang und spielte der Familienmessenchor mit kleinem Orchester flotte und innige Lieder.  Apropos: Wer weiß, wo die vielen Mikrophone geblieben sind, die der Chor normalerweise benützt. Es wurde bereits stundenlang gesucht - aber sind und bleiben bislang  verschwunden. Zweckdienliche Hinweise bitte an Pastoralassistent Geri Braunsteiner. Am Ende der Messe spendeten dann unser Pfarrer und Diakon Manuel den Blasiussegen, ein altes Ritual, das uns Menschen vor Halserkrankungen schützt. Bei diesem trüben und kalten Winterwetter sicher ein Vorteil, den man nicht missen soll... Aus dem Heili...

Alles Gute, lieber Manfred

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Heute, am 31. Jänner 2026, wurde Manfred Plattner - über 30 Jahre Pastoralassistent in Stockerau - in die Pension verabschiedet. Als begnadeter Musiker, besonders an seiner Gitarre, ließ er es sich nicht nehmen, selbst mit einer kleinen Musikerinnen- und Musikergruppe seinen Abschiedsgottesdienst musikalisch mit vielen nostalgischen Liedern zu gestalten. Alle Priester und Diakone des Pfarrverbandes hatten sich zur Messe versammelt, Pfarrer Andreas Kaiser hielt die Predigt, eine richtige Laudatio. Am Ende des Gottesdienstes wünschte ihm das Pfarrteam und der Pfarrgemeinderat, aber auch die ganze große Kirchengemeinde in der vollen Kirche Gottes Segen für seinen weiteren Weg - siehe Titelfoto.  Und dann ging es ins volle Pfarrzentrum, um noch einmal über Gott und die Welt zu plaudern, den Abschied zu feiern und persönlich von ihm Abschied zu nehmen. Bilder sagenmehr als tausend Worte - soviel waren es eh nicht, daher gibt es hier den Link zum Fotoalbum von der schönen Abschiedsfeier....

Salz und Licht für Erde und Welt

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Der Titel war der Leitspruch für den ökumenischen Gottesdienst, der anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen in der katholischen Pfarrkirche in Stockerau stattfand.  Die Pfarrerkollegen Christian Brost und Andreas Kaiser leiteten den Gottesdienst, aber heute wurde der Gottesdienst als letzter Gottesdienst, den Johannes Lenius am letzten Tag vor dem Antritt seiner Pension als Chef-Kirchenmusikus des Vikariates Nord (Weinviertel) musikalisch leitete, besonders gestaltet.  Ein herzlicher Dank galt allen Mitfeiernden, die zusammen mit den Vertreterinnen und den Vertretern aller Pfarrgemeinden, sowie den Sängerinnen und Sänger im 40-köpfigen ökumenischen Projektchor Stockerau, Mitglieder der Donauphilharmonie und des Theatervereins Stockerau zum Gelingen dieses Gottesdienstes beigetragen haben. Anschließend an den Gottesdienst luden die beiden Pfarren in das P2- Pfarrzentrum Stockerau zu einem Umtrunk und Imbiss ein, bei dem der Leiter der Kirchenmusikabteilung Danie...

O weh, o weh und Gratuliere!

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Unser Pfarrer Andreas Kaiser wird ab 1. September 2026 der neue Generalvikar in der Erzdiözese Wien. Wir haben ja schon immer sorgenvoll geahnt, dass unser lieber Andreas zu Höherem vorgesehen ist, haben aber doch gehofft, dass die Mühlen der Kirche schön langsam und bedächtig mahlen. So werden es nur 4 Jahre sein, wenn Pfarrer Andreas von der Stephanskirche Stockerau auf den Stephansplatz in Wien wechseln wird.  Wir werden wohl traurig Abschied nehmen (müssen) und doch stolz sein, dass ein Stockerauer Pfarrer zum Generalvikar erwählt worden ist. Vielleicht kann er da sogar ein wenig Einfluss auf die Auswahl seines Nachfolgers nehmen.  Wir gratulieren Andreas Kaiser ganz herzlich zur Ernennung in diese wichtige Position in unserer Erzdiözese und wir wünschen ihm, dass er seinen guten Humor trotz vermutlich auch viel "Zores", aber auch vieler positiver Veränderungsmöglichkeiten in der neuen Position nicht verlieren möge.  Die offizielle Mitteilung gibt es hier. Autor W.F...

Bücher über Bücher

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Heute geht es nicht über das Buch der Bücher, die Bibel, sondern um die öffentliche Bibliothek, auch  Pfarr-Bibliothek genannt, die jetzt auch am Freitag von 17:30 -18:30 geöffnet ist. Probieren Sie das Angebot einmal aus, es zahlt sich aus! Die Pfarrbibliothek befindet sich gleich nach dem Eingang in das P2 - Pfarrzentrum Stockerau (links neben der Pfarrkirche Stockerau, wenn sie vor dem Eingang der Kirche stehen)  auf der linken Seite. Lesen macht Freude!