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Posts mit dem Label "Weltkirche" werden angezeigt.

Wird der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden?

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1o Uhr Pfarrsaal Heute, am Sonntag, den 19. Oktober 2025, gab es - wie fast jeden Sonntag -  am Vormittag drei Gottesdienste. Um 8:30 einen sehr feierlicher Wortgottesdienst in der Kirche, den unser (ehrenamtlicher) Diakon Johann Ossi Wolf mit der Gemeinde feierte. Dann um 10 Uhr der Wortgottesdienst der Familien im Pfarrzentrum mit unserem Chor mit kleinem Orchester, den die Schwestern Andi und Erika vorbereitet hatten und leiteten. 10 Uhr Kirche Auch um 10 Uhr begann die gemeinsame Messe mit der kroatischen Gemeinde zum Anlass des Weltmissions-Sonntages, der gemeinsam unser Pfarrer, der Pfarrer der kroatischen Gemeinde und als Beistand Diakon Manuel vorstanden. Damit ein wenig Weltkirche-Feeling in unsere Kirche einzog, sangen unsere kroatischen  Mitchristen drei schöne Lieder in ihrer Muttersprache. Auch das Evangelium wurde in beiden Sprachen gelesen. Denn Weltmission findet nicht nur in den Dritte Welt Ländern statt, sondern auch bei uns, wo die christlichen Kirchen tägli...

Lobet den Herrn

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Laudate Deum oder Lobet den Herrn - so heißt die allerneueste Ergänzung zur Enzyklika Laudato Si Enzyklika unseres Papstes Franziskus, die am 4. Oktober 2023 erschienen ist. Umwelt und Klimakrise ist darin das große Thema. Es richtet sich an "AN ALLE MENSCHEN GUTEN WILLENS" - wie es im Titel heißt - und das sind wir ja alle... Hier kann man den ganzen Text lesen. Ein Zitat der ersten zwei und der letzten Kapitel dieses Textes. Man muss nicht Latein verstehen...😆 1. „Lobt Gott für all seine Geschöpfe“. Dies war die Aufforderung, die der heilige Franz von Assisi mit seinem Leben, seinen Liedern, seinen Taten zum Ausdruck brachte. Damit griff er die Einladung der biblischen Psalmen auf und gab die Feinfühligkeit Jesu für die Geschöpfe seines Vaters wieder: »Lernt von den Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen« (Mt 6,28-29). »Verkauft man nicht fünf...

Ein Bericht aus Sri Lanka

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Seit vielen Jahren unterstützt auch der Arbeitskreis Weltkirche der Pfarre Stockerau Projekte in Sri Lanka, die Maria Groll - manchen noch als Professorin in unserem Gymnasium bekannt - mit-initiiert  und immer w ieder besucht hat. Im März 2023 war Maria wieder einmal vor Ort und berichtet uns mit vielen Bildern von ihrem Aufenthalt. Links im Bild sehen Sie Maria Groll ganz links bei einer Meditation. Maria schreibt uns mit vielen Fotos (hier nur ein Teil der Bilder): Liebe Freunde von „Little Star“ Bildungsprogramm für Plantagenkinder in Sri Lanka. Bericht über meinen Projektbesuch im März 2023 Das Zauberwort für Entwicklung könnte „Life Education“ sein. So hat es auch der neue Verein auf seine Fahnen geschrieben! „Bildung für Plantagenkinder in Sri Lanka“ Little Star! Von Mitte Jänner bis Ende März 2023 gab‘s wieder das „Life Education Seminar für 25 Mädchen im Bildungshaus der Diözese Ratnapura im Bergland von Bulutota. Englisch-Unterricht Im Namen unserer Projektfreunde danken ...

Post aus Sri Lanka

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Unsere Probleme möchte man in Sri Lanka haben. Dort ist Aufruhr, Armut und Hungersnot - wie der Bischof an Frau Maria Groll schreibt, die vor Jahren am Stockerauer Gymnasium unterrichtete, im Arbeitskreis der Pfarre Stockerau "Weltkirche" mitmacht und viele Einsätze zum Helfen in Sri Lanka organisiert und mitgemacht hat und weiterhin mitmacht. Sie finden im Folgenden alarmierende Berichte des Bischofs der Diözese, in der die Projekte angesiedelt sind,  und dazu Erklärungen von Maria Groll im Originalton. Das Titelfoto zeigt die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer der Ausbildungen, die durch den Arbeitskreis in Stockerau und viele andere unterstützt werden. Aktuelle Fotos von den Projekten gibt es in unserem Fotoalbum.  Und ein Spendenkonto gibt es auch:  Children Fund "Little Star" Sri Lanka,  IBAN:  AT67 3243 8000 0000 6387.   Maria Groll ist ein Grant dafür, dass Ihre Spende dort auch ankommt und für den gedachten Zweck verwendet wird.  Noch eine ...

Weihnachts-Post aus Ostafrika

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Schwester Christa Petra vom Kloster St. Koloman in Stockerau schreibt uns mit herzlichen Adventgrüßen: Auch mit kleineren Beiträgen kann man armen Pfarren helfen: 2019 hat der Arbeitskreis Weltkirche Stockerau den Ankauf von einigen einfachen, aber sehr stabilen Miva-Fahrrädern für die 35 Katechisten der Pfarre Lodonga, auf deren Gebiet sich das Bidi-Settlement befindet, unterstützt. Ich war beeindruckt über den gut ausgearbeiteten Pastoralplan, den mir Fr. Emmanuel und die Katechisten (siehe oben) bei meinem Besuch gezeigt haben. 2021 konnten zum  60 Jahr - Jubiläum der Basilika „Unsere Liebe Frau von Lodonga“ konnte ein festliches Messgewand und Bibeln erworben werden. Für 2022 habe ich  zugesagt, die pastorale Arbeit zu unterstützen und gemeinsam mit der Missionsprokur St. Gabriel International bei MIVA um ein Auto für Father Emmanuel und sein Team angefragt. Dieses soll in der Diözese Arua, im Nordwesten von Uganda für Fahrten zwecks Aus- und Weiterbildung – vor allem von...

Einsatz für den Südsudan - ein Projekt für Frauen

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Schwester Christa Petra aus demStockerauer Kloster St. Koloman hat uns einen Bericht über die Arbeit des Ordens im Südsudan, bzw. jetzt für die Flüchtlinge aus diesem Land in den Lagern im Norden Kenias geschickt. Der Südsudan ist die jüngste Nation der Erde, vor etlichen Jahren teilte sich das Land Sudan in zwei Teile. Jetzt erstickt das junge Land in Stammeskämpfen, Millionen sind über die Grenze nach Uganda geflüchtet und unsere Schwestern mussten auch ihre Station im Südsudan in Yei verlassen und betreuen jetzt die Flüchtlinge in den riesigen Flüchtlingslagern.  Zuerst eine Erinnerung an Sr. Veronika (im Bild), die in Yei als Ärztin und Ordensfrau gearbeitet hatte, aber vor 5 Jahren von Soldaten in Yei ermordet wurde. Ihr Todestag jährt sich am 20. Mai zum 5. Mal: … aus der Info damals: Als Sr. Veronika gegen Mitternacht am 15. Mai 2016 vom Harvest Hospital in Yei, wohin sie eine Patientin zur Nothilfe gebracht hatte, zurückkehrte, wurde sie – wie man annimmt - von einer Gruppe...

Weihnachtspost aus Weragu

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Weragu ist eine Missionsstation in Äthiopien, ca. 450 km von der Hauptstadt Addis Abeba entfernt, in der der Orden unserer Schwestern von St. Koloman ein Spital betreibt. Das Spital hat vor kurzem von der österreichischen Organisation MIVA, die unter anderem Fahrzeuge für die Mission organisiert, einen Krankentransportwagen besorgt, der auch mit ihren Spenden finanziert wurde. Schwester Kavita Paulose hat nach Stockerau einen Weihnachtsbrief geschrieben, den sie weiter hinten durch Google Translate aus dem Englischen übersetzt in deutscher Sprache lesen können.  Schwester Christa Petra aus dem Kloster St. Koloman hat uns dazu ein paar Erklärungen und zwei Bilder geschickt: Nach einer gründlichen Vorbereitung des Ambulanzwagens in Oberösterreich und einer langen Reise über Amsterdam, den Suezkanal nach Dschibuti, von dort weiter nach Äthiopien, ist er nun gerade jetzt vor Weihnachten im Hinterland in Weragu angekommen. Die Freude in der Bevölkerung ist sehr groß. Die gute Zusammena...

Post von den Philippinen

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Bruder Béla Lányi  ist ein langäjhriger Partner des Stockerauer Arbeitskreises Weltkirche. Bruder Béla arbeitet auf der Insel Cebu der Philippinen. Er hat auch - seine Arbeit wird aus ihren Spenden seit vielen Jahren finanziell unterstützt - für seine Arbeit wieder um 1000.- € für das neue Jahr 2021 ersucht und es wurde ihm auch wieder zugesagt. Bruder Lanyi schickt auch jedes Jahr einen Bericht über die Verwendung des Geldes und auch einen Jahresbericht, den wir Ihnen hier präsentieren. Besonders interessant, wie es im der weltweiten Pandemie am anderen Ende der Welt geht. Bruder Béla ist gebürtiger Ungar und hat uns den Brief in seinem sehr guten Deutsch geschrieben. Wir haben nichts ausgebessert... BRIEF VON DEN PHILIPPINEN (November 2020)    Dieser Brief kommt zu einer Zeit, in der die Situation in Österreich sehr schwierig ist. Das Virus befindet sich wieder im aufsteigenden Zweig. Ich habe das Gefühl, daß meine Freunde und Bekannten in Stockerau wissen möchten...

Aus Uganda

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Schwester Christa Petra von der Missionsprokuratur unseres Stockerauer Klosters St. Koloman (von lateinisch procurare - für etwas Sorge tragen) hat uns ein paar Zeilen und Fotos aus einem Flüchtlingslager in Uganda geschickt. Neben den Flüchtlingen, unterstützen die Schwestern auch die Diasporapfarre in dem mehrheitlich muslimischen Gebiet. Die Katechisten müssen weite Wege zu Fuß zu den einzelnen Gemeinden zurücklegen. Für 10 von Ihnen haben wir über die MIVA Austria nun Fahrräder zu 100 Euro bekommen; produziert in Uganda: starkes Gestell und sonst nicht viel…! Sie sind glücklich. Die Lodonga Minor Basilica Parish wurde von den Comboni-Missionaren gegründet und vor einigen Jahren der Diözese Arura übergeben. Die Schwestern unterstützen Pfarrer Emmanuel und seinen Kaplan in der Ausbildung der JugendleiterInnen und KindergruppenleiterInnen, und vor allem in der Weiterbildung der Katechisten und im Pastoralplan. In dieser so entlegenen Diözese sind nur wenige Diözesanpriester be...

Weihnachtspost aus der Ukraine

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Schwestern des Ordens unseres Klosters St. Koloman arbeiten auch in der Erwachsenenbildung in Verbovets (in der Ukraine, nahe der Grenze zu Moldavien). Unser Arbeitskreis Weltkirche unterstützt dort ein Projekt mit 650€ aus Ihren Spenden, über das Sie im Weihnachtsbrief von Schwester Maria Marta Przywara mehr erfahren können. Herzlichen Dank dafür! Sollten Sie für das Jahr 2020 etwas spenden wollen (es sind wieder 650€ geplant), dann können Sie das über das Konto des Arbeitskreises bei der Bank Austria mit dem IBAN AT03 1200 0007 9271 0600  tun. 👉  Hier gibt es noch ein paar Fotos mehr. Lage von Verbovets Schwester Maria Marta schreibt auf englisch, Google Übersetzer hat es mit 3 kleinen Ausbesserungen ganz erstaunlich gut ins Deutsche übersetzt. Für alle, die üben wollen, gibt es weiter hinten auch die Originalversion. Hier ist der Brief in der Übersetzung: Liebe Sr. Christa Petra, liebe Missionsfreunde! Liebevolle Grüße an Sie mit den Worten der Dank...

Verkündet allen Völkern...

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Heute war Sonntag der Weltmission. In Stockerau hatte die 9:30 - Messe der Arbeitskreis Weltkirche vorbereitet. Musikalisch gestaltete der Familienmessenchor mit kleinem Orchester die Hl. Messe und die Predigt übernahm heute Schwester Christa Petra von unserem Kloster St. Koloman. Christa Petra hatte vor 4 Monaten eine große Reise nach Äthiopien und in den Norden Ugandas gemacht und erzählte uns vor allem von dem riesigen Flüchtlingslager Bidi-Bidi an der südsudanesischen Grenze, wo unvorstellbare 270.000 Südsudanesinnen und -sudanesen leben und vom UNHCR (UNO Flüchtlingswerk) und unter anderem den  Frauen des Ordens von Sr. Christa Petra und den Ordensmännern vom göttlichen Wort (SVD, bei uns z.B. in St. Gabriel) betreut und versorgt werden. Die Menschen sind vor den Stammeskriegen in ihrem Land, dem Südsudan geflohen. Der Südsudan ist der jüngste Staat der Welt, der sich vor Jahren vom Sudan getrennt hatte und seit längerem in endlosen Unruhen und Kriegen versinkt. Am Ende...

Sonntag der Weltmission

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Der nächste Sonntag ist Sonntag der Weltmission - 20.10.2019. Die Messe um 9:30 (in der Stadtpfarrkirche) wird vom Ausschuß Weltkirche unserer Pfarre Stockerau besonders gestaltet. Musikalisch wird die Messe der Familienmessenchor verschönern. Bei der Predigt wird Sr. Christa Petra aus unserem Kloster St. Koloman über Ihre Afrika-Reise im Juni diesen Jahres berichten, über die sie auch in der Septemberausgabe der Pfarrverbandszeitung geschrieben hatte. Anschließend nach der Messe wird Sr. Christa Petra im Rahmen des Pfarrcafes auch Bilder von Ihrer Reise zeigen und auch für Fragen gerne zur Verfügung stehen. Das Bild in unserem Artikel zeigt Sr. Christa Petra als zweite von links in dem riesigen Flüchtlingslager Bidi Bidi mit 250.000 Einwohnern. Sollten Sie den Artikel in unserer Zeitung nicht gelesen haben, hier gibt es die "second Chance": St. Koloman auf Reisen Schwester Christa Petra Ahrer aus dem Stockerauer Kloster St. Koloman war in Afrika auf Reisen und...

Post aus Sibirien

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Schwester Agata vom Orden unseres Klosters St. Koloman betreut in der Sibirischen Stadt Irkutsk (fast am Baikalsee gelegen) Kinder aus armen Familien. Sie schreibt uns zum Schulbeginn - auch in Irkutsk - ein paar Worte. Irkutsk, 20.8.2019 Grüß Gott, liebe Freunde und Wohltäter! Ich nütze die Möglichkeit viele Sommergrüße mit unserer neuen Regionalleiterin, Sr. Tressa über das Treffen der Leitungsteams der europäischen Ordensprovinzen SSpS, das Ende August in Steyl stattfindet, zu schicken. Ihnen allen einen herzlichen Dank für Ihre Sorge, Güte und alles, was Sie für uns machen. Ohne diese Unterstützung könnten wir unseren Dienst hier in Sibirien nicht tun. Wir versprechen Ihnen allen unsere Gebete. Alles Geld haben wir bis jetzt besonders für die Lebensmittel für die Kinder im “Haus der Hoffnung” genutzt. Jeden Tag kommen ungefähr 15 Kinder zu uns. Sie fühlen sich bei uns ganz zu Hause. 5 von ihnen werden zusätzlich im Tuberkulosen Dispensar betreut, weil sie sehr hohe “Mant...

Kinder im Osten

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Kiew  Zwei Schwestern des Ordens unseres Klosters St. Koloman (SSpS), Schwester Agata aus Sibirien (Irkutsk) und Schwester Lyudmyla Pechenyuk aus der Ukraine (Kiew) haben uns Bilder von ihren sommerlichen Aktivitäten mit den ihnen anvertrauten Kindern geschickt, die wir in unser Fotoalbum gestellt haben. Irkutsk Schwester Agata schreibt aus Sibirien: Liebe Wohltatern, viele Grusse von Irkutsk. Heute nur ein Paar Dankbarkeitworten von uns. Einen längeren Brief schicke ich dann Ende August von der Jahrestagung der Europäischen Provinzen / Regionen SSpS. Gerade haben wir unsere Sommeraktivitaten in Sibirien mit den Kindern beendet, so mochte ich Ihnen herzlich Dank sagen, fur alle Ihre materielle Hilfe und Sorge mit uns. Ihre dankbare Schw. Agata Der Arbeitskreis Weltkirche unterstützt diese Kinderbetreuungs-Projekte über unser Kloster St. Koloman mit Ihren Spenden. Danke unseren Spenderínnen und Spendern!