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Posts mit dem Label "Glauben" werden angezeigt.

Plakate, Plakate...

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Allen Fans der virtuellen Welt können wir wieder 3 Plakate von Veranstaltungen ins Haus liefern, die in nächster Zeitin Stockerau und in Wien  stattfinden. Klicken Sie auf die Plakate und man kann sie schon lesen... Das erste wirbt für den Alpha-Kurs für die Jugend, ein neuer Typ von Glaubenskurs, der für Erwachsene schon einige Male stattgefunden hat. Das zweite wirbt für Ihr Kommen bei der Einführung unseres neuen Pfarrers Tom Kruczynski, der alle 5 Pfarren des Pfarrverbandes "Am Jakobsweg-Weinviertel" leitet, und den Abschiedgottesdienst von "Altpfarrer" Markus Beranek. Und das dritte Plakat verspricht einen hohen Kunstgenuss, allein wenn Sie an einen der Mitsingenden beim Wiener Lehrer a capella-Chor denken - Pastoralassistent Manfred Plattner, dessen wunderschönen Bariton Sie immer wieder in unserer Kirche hören können, aber beim Konzert nicht heraushören werden...

Kurz-Seminare in Senning

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T. Ivancic Unsere Nachbarpfarre Senning hat uns gebeten, Sie über Kurz-Seminare im Pfarrheim der Pfarre Senning, Kirchengasse 2, 2011 Senning zu informieren. Es gibt heuer wieder in der Pfarre Senning, einmal im Monat an einem Samstag Vormittag, einen interessanten Vortrag zu einem Glaubensthema, der mit einer schönen Meditation beginnt und endet. Basierend auf dem Buch „Begegnung mit dem lebendigen Gott“ von Prof.  Tomislav Ivancic  haben die Vorträge das Ziel, den Glauben an Gott zu stärken und zu vertiefen Das Programm Sa 27.1.2018:   „Der Heilige Geist,der Beziehung schafft und neues Leben schenkt“                             Der Heilige Geist – göttliche Macht mit Sara Grgic und P. Markus Stark Ocis t. Sa 3.3.2018:    „ Wenn Glaube Berge versetzt – Hagiotherapie als kontemplative                         ...

Eine Bitte einer Studentin an Sie

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Karin Bauer bittet um Ihre Mithilfe bei einer einfachen, anonymen Umfrage zur Spiritualität/Religiosität, die sie zur Erstellung ihrer Diplomarbeit an der Uni Wien braucht. Es ist nur ein einziger Satz zu formulieren. Alles weitere finden Sie unter diesem link. Karin Bauer bedankt sich schon jetzt ganz herzlich bei Allen, die mitmachen.

Die Kirche wächst..

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Unter diesem Titel berichtete unser Pfarrer Markus Beranek am 7. März abends einem gut gefüllten großen Pfarrsaal über seine " Kundschafterreisen " des letzten Jahres. Es begann mit der Pfarr-Reise nach Griechenland. Sie führte auf den Spuren des Hl. Paulus auch in die christlichen Gründungen, die Paulus in Europa als erster machte. Bemerkenswert war für Markus Beranek, wie er das machte, wie klein er anfing, wie er mit Erfolgen und Mißerfolgen umging. Die zweite Station der virtuellen Rundreise waren die Philippinen mit ihren Basisgemeinden , wo mit Unterstützung der Bischöfe in kleinen überschaubaren Kreisen Leben und Religion aus der Bibel zusammenwachsen. Wo sind bei uns diese neuen Kreise und neuen "Nachbarschaften", mit denen man solche Kleingemeinden realisieren könnte? Die dritte Station war eine anglikanische Pfarre in London , die vor einigen Jahren sozusagen am Zusperren war und dann begann sich neu zu organisieren. Ein großer Erfolg. Unser Pfa...

Treffpunkt Glaube

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Unter diesem Titel wird ab 19. April ein Angebot der Pfarre starten. Lesen Sie hier, was in den 9 Abenden und dem einen gemeinsamen Wochenende da alles zur Sprache kommt. Bis Palsmsonntag, 9. April müssen Sie sich anmelden, wenn diese Veranstaltungsserie Ihnen gefällt und Sie daher Zeit dafür haben. Treffpunkt Glaube Ablauf eines Abends (jeweils 19-21 Uhr)  Gemütliches Beisammensein mit gemeinsamem Essen Circa 40 Minuten Impuls  Moderiertes Gespräch in Gruppen Themen (die Abendtermine sind am Mittwoch) 19.04.2017  Wie glaube ich heute noch? 03.05.2017  Wer ist Jesus – sein Leben und Sterben? 10.05.2017  Heute noch Bibel lesen – aber Wie? 17.05.2017  Warum und Wie beten? 24.05.2017  Wie führt uns Gott, wie wird unser Glaube tiefer? 31.05.2017  Der Geist Gottes – in uns? 07.06.2017  Wie kann ich glauben, wenn es so viel Böses gibt? 21.06.2017  Glauben in Gemeinschaft 28.06.2015  Was kann ich aus dem Glauben für...

Glaubensgespräche

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Die Legio lädt wieder zu einem ihrer Glaubensgespräche ein. Wie immer an einem Donnerstag, diesmal am 24. September 2015 um 19:30 im Pfarrzentrum St. Stephan.

Fundamente des Glaubens

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Die Theologische Volkshochschule  des Katholischen Bildungswerkes lädt im Wintersemester 2015/16 zu einem Kurs mit dem fragenden Titel  Auf welchen Fundament steht eigentlich Ihr Glaube ein. An sieben Abenden, jeweils an einem Mittwoch um 19:00 im Pfarrheim Spillern (Erster Abend am siebenten Oktober 2015), gibt es sieben Themen, um über den eigenen Glauben oder Nichtglauben nachzudenken. Alles Weitere gibt es auf dem Plakat, das bei einem Klick plötzlich lesbar wird. Und die Zahl Sieben , die im Absatz so oft vorkommt,  ist eine heilige Zahl. Wenn das kein Zeichen für Ihre Teilnahme ist?

96,5% der Rumänen glauben an Gott

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Ein Blick in ein anderes Land, dessen Grenze sogar weniger weniger weit von Stockerau entfernt ist als die Stadt Bregenz, ist immer interessant. Diesmal haben wir einen Artikel aus der deutschsprachigen rumänischen Zeitung ADZ (Allgemeine Deutsche Zeitung) über die Spiritualität und Religiosität der Bevölkerung Rumäniens  gefunden. 83,9% der Rumänen bezeichnen sich zum Beispiel als gläubig und sehr gläubig, 1,1,% bezeichnen sich als atheistisch, 3,4% besuchen nie einen Gottesdienst. Rumänien hat etwa 20 Millionen Einwohner. Die Anzahl der Konfessionslosen liegt trotz der langen kommunistischen Herrschaft nur bei 0,2 Prozent (86,7% Orthodoxe Christen, 6,7% Protestanten, 5,6% Katholiken, 0,3% Moslems, Quelle: Wikipedia ) Hier der Artikel ( und hier der Link zum Original ): Bukarest (ADZ) – Die überwältigende Mehrheit der rumänischen Bürger glaubt an Gott, die Heiligen, das ewige Leben sowie Himmel und Hölle, bezeigen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage des Meinungsforschu...

Relativismus in der heutigen Zeit

Der Religionsphilosoph Robert Spaemann hat in der vorletzten Ausgabe des Magazins Der Spiegel ein beachtetes Interview gegeben, auf das ich durch einen Bloggerkollegen aufmerksam wurde. Hier ein paar Zitate - einfach zum Nachdenken: „Der Relativismus, der heute die Voraussetzung des politisch Korrekten ist, signalisiert den Verzicht auf Wahrheit. Der Anspruch auf Wahrheit ist selbst schon politisch unkorrekt, weil man ihm unterstellt, die Gleichberechtigung des anderen nicht anzuerkennen. Damit wird aber auch die Toleranz bedeutungslos, denn sie muss einen Grund haben, der nur in der Achtung der Würde des anderen bestehen kann. Dazu gehört, ihm die Wahrheitsfähigkeit zuzusprechen. Nichteinmischung im Meinungsstreit ist keine Toleranz – Gleichgültigkeit vor der Meinung des anderen bedeutet, ihn nicht ernst zu nehmen. Dann erlischt der Diskurs. Michel Foucault, auch jemand, der an Wahrheit überhaupt nicht glaubte, sah im Diskurs nur einen Machtkampf mit anderen Mitteln: Es ginge nicht ...

Schabbat Schalom

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„Begegnung mit dem Judentum“ , so lautet eine Schwerpunktreihe im März 2014 mit verschiedenen Themenbereichen, um die Beziehungen zwischen Judentum und Christentum zu pflegen. Im Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit (seit 1956) und im Christlich-jüdischen Informationszentrum (seit 1967) mit Sitz in der Tandelmarktgasse, 1020 Wien, arbeiten Christinnen und Christen verschiedener Konfession sowie Jüdinnen und Juden gleichberechtigt und wertschätzend zusammen. Die ED Wien hat PGR zu diesen Informationsabenden eingeladen und Dr. W. Weisz, Vizepräsident des Ausschusses, hat von den Gepflogenheiten des Judentums erzählt, eine Einführung in den Synagogengottesdienst gegeben und uns auch anschließend zum Schabbatgottesdienst in die Synagoge in der Seitenstettengasse begleitet. Als Zeichen, den Schabbat Freitag am Abend zu beginnen bzw. am Samstag am Abend zu beenden beobachtet man den Himmel: sind drei Sterne sichtbar, beginnt bzw. endet der Schabbat. Aus...

Stille Nacht - ein Luxus?

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Gönnen Sie sich den Luxus, an vier Abenden nach Wien zu reisen und dort Übungen ("Exerzitien") für eine stille Weihnachtszeit zu machen. Hier ist ein Angebot des Steyler Weltdorfes .

Das Gebet der Männer

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Wolfgang Bruckner und Manfred Plattner, Mitglieder einer Stockerauer Männerrunde, haben eine neue Idee realisiert: Eine Gebets-Halbe-Stunde, die sich (nur) an Männer richtet. Es nennt sich Zeit der Stille und wird immer am letzten Montag des Monats in der Anbetungskapelle der Stadtpfarrkirche stattfinden. Alle Männer sind herzlich willkommen. Das nächste Männergebet ist am 25. November von 19:30 bis 20:00.

Einander Begegnen

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Foto: Rainer Juriatti Unter diesem Motto veranstaltet die Katholische Frauenbewegung unserer Pfarre einen Abend. Islamische Frauen zwischen Tradition und Moderne ist der Titel und der Untertitel heisst Christliche und Islamische Frauen im Gespräch . Das Gespräch findet am Donnerstag, 21. November 2013 um 17:30 im kath. Pfarrzentrum Stockerau statt.

Bibelweg - Bühne frei für die Bibel

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Morgen ist es noch eine Woche bis zur Eröffnung des Weinviertler Bibelweges . Diese Veranstaltung geht vom 30.7. - 03.8.2013 , wir haben bereits hier berichtet: ->Bibelweg . Die Veranstaltungen können auch tageweise besuchen, etwa am Dienstagabend mit einem Eröffnungsfest und dem Theaterstück „Bühne frei für die Bibel“ von/mit Franz Strasser . Insgesamt ein tolles und abwechslungsreiches Programm, da sollte für jeden etwas dabei sein. Begleitet wird die Veranstaltung von Bischofsvikar Weihbischof DI Mag. Stephan Turnovszky  und Prälat Dr. Matthias Roch. Falls Sie neugierig geworden sind, hier nochmals die Internet-Links mit Info und Anmeldemöglichkeit: - Alle Infos hier: http://www.pilgerweg.cc/news/ - Anmeldung im Bildungshaus: http://www.bildungshaus.cc/veranstaltungen/veranstaltung/6463/ - Grußwort des Bischofsvikars: http://www.pilgerweg.cc/news/articles/2013/05/29/a2848/ - Wegstrecken zur Vorbereitung: http://www.pilgerweg.cc/news/articles/2013/05/02/a2...

Bibelcafe: Steh auf!

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Und schließlich fand heute nach der Messe das monatliche  Bibelcafe  statt, auf Grund des guten Wetters im Pfarrgarten. Die Gestaltung und Leitung war diesmal wieder Chefsache. Die beiden Textstellen aus dem Alten Testament und Evangelium (siehe  ->Lesungen des Tages ) wurden nochmals  gelesen  verinnerlicht und waren Ausgangspunkt einer intensiven Diskussion. In beiden Textstellen geht es um je eine Frau, deren Sohn stirbt. In beiden Fällen wird Anteil genommen und der Sohn zum Leben erweckt, im Buch der Könige vom Propheten Elija, im Evangelium von Jesus. Rasch drehte sich das Gespräch um das Thema Wunder und was denn ein Wunder ausmache. Es genügt nicht, dass das Geschehene nicht erklärbar ist (im Sinne von Naturgesetzen bzw. Kausalketten als logische Abfolge von Ursache und Wirkung). Es wird erst dadurch zum Wunder, dass es angenommen wird (die Bibel berichtet an anderer Stelle, dass Jesus keine Wunder wirken konnte, weil das Volk ab lehnend voreingr...

Auferstehung von den Toten - mehr als ein Wunder

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Wenn wir im alltäglichen Sprachgebrauch von Wundern sprechen, dann meinen wir geniale menschliche Leistungen (sieben Weltwunder der Antike), den glücklichen Ausgang von Katastrophen (Wunder von Lassing, Lengede), beeindruckende Tatsachen aus Biologie, Technik usw. (Wunder der Schmetterlings-Metamorphose) oder sehr unwahrscheinliche Ereignisse (Kind überlebte Sturz aus 3. Stock). Die Naturwissenschaft versucht den Begriff  Wunder  exakt zu formulieren:  Ein Wunder ist die Unterbrechung der natürlichen Kausalkette . Wenn man einem Kreisel zusieht, wie es sich um die eigene Achse dreht, dann erscheint es a priori als ein Wunder, dass es nicht umfällt. Wissen wir nicht, dass ein Körper, der nur auf seiner Spitze steht, instabil ist und unter der Kraft der Erdanziehung kippt und umfällt? Und doch sehen wir, dass dem nicht so ist, dass der Kreisel aufrecht bleibt. In diesem Sinne ist dies ein Wunder, also etwas, das anders ist, anders funktioniert, als wir mit unsere...

Pro Religion

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Ab 15. April läuft das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien . Laut der Webseite des Volksbegehrens stimmt dabei Österreich über die Kirche ab (Zitat: "Du sollst hingehen. Ganz Österreich stimmt erstmals über die Kirche ab"). Passt ja irgendwie nicht zum Titel des Volksbegehrens und zu den Inhalten. Offensichtlich geht es gar nicht um die behaupteten Privilegien, sondern um mehr. Positive Folgen dieses Volksbegehrens zeigen sich bereits: Die Kirche(n) und alle, die den Nutzen der Religion spüren - sicherlich eine große Mehrheit in Österreich - , werden aktiv und haben zum Beispiel die neue Initiative Pro Religion gegründet. Die Webseite wird von allen in Österreich gesetzlich anerkannten Religionen getragen. Hier gibt es mehr Informationen dazu . Dort findet sich auch eine interessante Argumentation von Univ.Prof. Dr. Richard Potz . Auch getwittert wird. Und auf katholisch.at wird auch unter anderem  in Youtube erklärt, was die Kirche in Österreich für das Gemeinwo...

Karsamstag - Hinabgestiegen in das Reich des Todes

In diesem lesenswerten ->Artikel widmet sich der deutschsprachige Blog von Radio Vatikan der Bedeutung des Karsamstags, dem Tag der Grabesruhe, sowie dem Turiner Grabtuch (das heute von einer begrenzten Menge von Menschen besucht werden kann). Es wird eine Meditation von Papst Benedikt XVI. hervorholt, die dieser 2010 bei seinem Besuch in Turin vor dem Grabtuch gehalten hat. Er stellt nicht die Frage nach Echtheit oder Bedeutung, er fragt nach dem Tod in unserem Leben und nach dem Licht, dass Gott dorthin bringt, wo wir Gott am fernsten sind: Die Sprache von Liebe und Leben.

Gedanken zu Demut und Selbstbewusstsein

Beim Rücktritt von Benedikt XVI war öfter von Demut die Rede. Dieser Schritt komme aus dem Wesen dieses bescheidenen und demütigen (sic!) Menschen. Auch ist zu lesen, dass dieser Schritt nicht zufällig mit dem Beginn der Fastenzeit zusammenfällt. Und tatsächlich ist Demut auch ein Begriff der Fastenzeit. Da lohnt es sich somit doppelt, den Begriff Demut mal auf der Zunge zergehen zu lassen. Volkstümlich meint man mit Demut ein sich klein machen, sich unbedeutend halten, vielleicht auch ein sich für schecht halten. Ein Demütiger verleugnet sich selbst und wird dadurch ein besserer Mensch. Ich möchte dem entgegenhalten, dass Demut vielmehr Selbstbewusstsein , genauer angemessenes Selbstbewusstsein bedeuten kann. Nur oberflächlich erscheint Selbstbewusstsein das Gegenteil von Demut zu sein: stark zu sein, von seinen Meinungen überzeugt zu sein, seine Interessen durchsetzen zu können. Tatsächlich meint Selbstbewusstsein aber, ein Bewusstsein für das eigene Selbst zu entwickeln...

Übungen für den Alltag - Mein Weg

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Diese Übungen werden mit dem schönen Namen Exerzitien im Alltag benannt und finden seit vielen Jahren in unserer Pfarre für alle statt, die die Fastenzeit besonders zum Fasten ihrer Seele benutzen wollen. Heuer ist das Motto: mein Weg . An 6 Montag-Abenden (ab 18. Februar im Medidationsraum über der Seitenkapelle in der Pfarrkirche) werden von den Exerzitienmeistern Geri Braunsteiner und Manfred Plattner (beide sind als Pastoralassistenen in unserer Pfarre tätig) Impulse für die nächste Woche gegeben. Man sollte sich jeden Tag 30 Minuten Zeit und Stille für sich nehmen können. Näheres finden Sie, wenn Sie auf das Bild klicken oder diesem Link folgen (Sie können das Blatt dort auch als PDF herunterladen). Tip: Sollten Sie später einmal diesen Beitrag suchen, dann benützen Sie am besten das Suchfeld auf der rechten Seite ziemlich weit oben. Geben Sie z.B. Exerzitien ein und klicken Sie auf Suchen , dann haben Sie den Beitrag samt Link zum Dokument  schon gefunden. Die Sucherg...