Die vorletzte Maiandacht 2019
Diese Maiandacht war schon die 18. Maiandacht im Haus und Garten der Familie Krapfenbauer. Dieses Jahr konnte sie leider wegen eines Nieselregens nicht im Garten beim wunderschönen Holzkreuz stattfinden, das Adi Krapfenbauer als Dank zu seinem 60-er errichtet hatte, sondern wir feierten im Extrazimmer von Toni's, das vermutlich selten so dicht gepackt mit Menschen ist. Letztes Jahr begrüßte uns noch der Hausherr Adi, der leider im November 2018 recht unerwartet verstarb.
Heute begrüßte uns seine Witwe mit ihren drei Töchtern, die diese schöne Maiandachts-Tradition weitertragen. Diakon Johannes (Ossi) Wolf gedachte des Hausherrn mit einem Spruch der Gedenkkarte vom Begräbnis:

Diakon Ossi wies auch auf das Motto der Fußwallfahrt nach Mariazell hin, die übermorgen am Christi Himmelfahrtstag beginnen wird. Adi Krapfenbauer war viele, viele Jahre ein begeisterter "Mariazeller" und auch unter den Maiandachtgästen waren viele jüngere und ältere Menschen, die diese wunderbare Wallfahrt gegangen sind oder auch heuer wieder gehen werden.
"Die Welt zum Guten verändern" ist heuer dieses Motto. Und in eher stürmischen Zeiten, wie jetzt gerade, ist das ein wichtiges Motto. Gedanken, die Schwester Helene Bratusa zu diesem Motto vortrug, waren Teil der Maiandacht-Gestaltung, die wir Schwester Helene und Manfred Kolowrat verdanken. Zwei alte Marienlieder - Maria dich lieben, ist allzeit mein Sinn und Segne du Maria - umrahmten die Schriftstellen und Gebete. Die Fürbitten sprachen die drei Töchter der Familie.
Eine schöne Feier. Und nachher ein gemütliches Beisammensein - ein bisserl eng - bei Würsteln und kühlen Getränken von Toni's mit vielen netten G'schichtln im Gedenken an den ehemaligen Hausherrn.Herzlichen Dank der Familie Krapfenbauer, dass sie diese Tradition weiterträgt.
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