Der perfekten Orgel wieder ein Stück näher
Heute gestalteten das Benefizkonzert mit einer instrumentalen Einleitungssonate von W.A. Mozart und dem Hauptstück Stabat Mater von Giovanni Baptista Pergolesi (1710-1736), der nur 26 Jahre alt wurde und das Werk wenige Wochen vor seinem Tod fertigstellte, und einer wunderschönen Draufgabe (war es von Schubert?) Angela Amtmann (Sopran), Johanna Krokovay (Alt) und ein Damenstreichquartett.
Das Konzert war gut besucht und wunderschön gesungen und gespielt. Anschließend konnte man bei Wasser, Wein, Bier und reschem Gebäck im Pfarrzentrum noch über das Konzert, die Musik, das Projekt oder ganz andere Dinge plaudern.
Pfarrer Andreas Kaiser kündigte auch gleich das nächste große Konzert im November mit der Militär-Blasmusik im Z2000 an - wenn wir es in der halligen Kirche richtig gehört haben.
Der erste Vers des Stabat Mater geht so:
Stabat Mater dolorosa, iuxta crucem lacrimosa, dum pendebat Filius - Es stand die Mutter mit Schmerzen weinend beim Kreuz, als ihr Sohn dort hing.
Erschöpfendes über das Stabat Mater von Pergolesi findet man in Wikipedia.
Im Bild rechts Dr. Andrea Riedler, Vereinsobfrau. Ihr Stellvertreter ist Dr. Andreas Kaiser, unser Pfarrer. Beide haben beim Kircheneingang die Gäste begrüßt.