Dieser ist mein geliebter Sohn!
Heute im Familiengottesdienst am 1. März 2026 um 10 Uhr vermittelte uns diese Geschichte kindergerecht unser Pfarrer Andreas Kaiser und stand dabei neben Jesus, der auf einem nicht ganz so hohen Berg wie im Evangelium stand und auch nicht ganz so im göttlichen Weiß strahlte wie im heutigen Evangelium, das Sie weiter unten nachlesen können.
Aber die vielen Kinder konnten sich doch etwas vorstellen, wie das für die Apostel gewesen sein könnte, die dort auch Moses und Elias kennenlernen durften. Moses lebte ja etwa 1400 Jahre und Elias 900 Jahre vor den Aposteln...
Der Familienmessenchor mit kleinem Orchester sang und spielte dazu schöne Lieder und am Ende des Gottesdienstes, den Veronika Unseld mitgestaltet hatte, lud uns Elisabeth Weber, Chefin der lokalen kfb (Katholische Frauenbewegung), zu zwei Events - so sagt man doch - ein:
- Zum Suppenessen anlässlich des Familienfasttages (www.kfb.at) am Sonntag, den 15. März 2026 nach den Messen am Vormittag.
- Das Konzert mit HERR-lichen Liedern (sites.google.com/view/herr-liche-lieder) der Stockerauer Liedermacherin Anita Vogl mit Band am Sonntag, 22. März 2026, um 15 Uhr in der Klosterkirche unseres Stockerauer Klosters St. Koloman in der Hornerstrasse. Eine Einladung zum Konzert mit mehr Infos finden Sie hier.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 17,1-9.
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus.
Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht! Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!
Noch ein Kommentar zum letzten Foto, geknipst von der Orgelempore: In jeder Fastenwoche betreten wir die Kirche über einen neuen "Fastenteppich". Zwei davon gibt es schon ...
Fotos: V.Ungrad, W.Flandorfer