Für wen halten mich die Menschen?
Nach dem Evangelium zeigte uns Geri in seiner Auslegung des Evangeliums jeweils 2 Bilder auf der großen Projektionsleinwand, z.B. einen griesgrämigen und einen fröhlichen Menschen nebeneinander - mit der Frage "Wenn würdet ihr lieber treffen?". Geri erklärte uns, dass man bei Gott diese Frage nicht stellen müsse - er ist für jede Gelegenheit oder Situation der/die Richtige.
Zu den Fürbitten gingen alle zum Altar und legten ihre Hände auf den Tisch, um zu Gerry's Gitarrenmusik ihre persönliche Fürbitte zu flüstern.Dazu spielte und sang der Familienmessenchor schwungvolle Lieder, auch ein neues, das mit seiner 2. Strophe gut zum heutigen Tagesevangelium passte: "Du rufst Petrus, deinen Jünger, einen Felsen, der uns trägt". Das Lied heißt "Wer glaubt, ist nie allein" und in Youtube findet man einige Interpretationen.
Die Ferien und der Monat August neigen sich dem Ende zu und so lud Geri in den Verlautbarungen auch zur Verabschiedung von unserem Pfarrer Andreas Kaiser am Sonntag, dem 30. September um 10 Uhr in unserer Stockerauer Stadtpfarrkirche St. Stephan ein, der mit 1. September seine neue Aufgabe als Generalvikar für die Erzdiözeses Wien übernimmt! Wir wünschen ihm schon heute für diese wichtige Aufgabe Gottes Segen und weiterhin seinen berühmten Humor! Die KI klärt uns (hoffentlich richtig) über seine Aufgaben auf:
Generalvikar ist der persönliche Stellvertreter eines katholischen Bischofs. Er leitet die gesamte Verwaltung einer Diözese (das Ordinariat) und gilt im Alltag als das „andere Ich“ des Bischofs. Er trifft Entscheidungen in dessen Namen, darf aber keine rein bischöflichen Aufgaben wie Priesterweihen übernehmen.
Am 1. September übernimmt unser neuer, junger Pfarrer Mag. Christoph Sperrer (Jahrgang 1991, aufgewachsen in Wels, hier ein Bild von seiner Verabschiedung in seiner bisherigen Pfarre Kirchschlag in der Buckligen Welt) die Verantwortung für den Pfarrverband "Am Jakobsweg Weinviertel". Wir freuen uns schon auf ihn!Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 16,13-20.
In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona (Barjona ist der Vatername von Simon Petrus "Sohn des Jona"); denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels – und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.
Dann befahl er den Jüngern, niemandem zu sagen, dass er der Christus sei.