Dirndlsonntag beim Stadtfest im Festzelt

Heute, am Sonntag, dem 13. September 2026, war der ökumenische Sonntagsgottesdienst im Festzelt des Stadtfestes von Stockerau, am Rathausplatz. Pfarrer Christian Brost und Kaplan Manuel Rennhofer feierten mit einem fast vollbesetzten Festzelt den Sonntagsgottesdienst. Die musikalische Gestaltung teilten sich die Schützenkapelle Stockerau mit Liedern aus der Schubertmesse und der Familienmessenchor mit heute größerem Orchester mit flotten Liedern unserer Zeit.

Zu Beginn sprachen abwechselnd die Menschen, die von Jänner bis Juni Geburtstag haben und die zweite Hälfte den Psalm 23 Du Gott, bist mein guter Hirte. Uta Vogel las das Evangelium vom ersten Wunder Jesu, das Sie weiter hinten nachlesen können..

In der gemeinsamen Predigt der beiden Priester ging es um unser Leben, Gottes Gegenwart in den Welt, die sich nicht auf die Kirchen beschränkt, um das Feiern und Beten. Viel Stoff zum Nachdenken.

In den Verlautbarungen lud Manuel zur Einführung unseres neuen Pfarrers Christoph Sperrer in seinen Dienst als Pfarrprovisor der 5 Pfarren des Pfarrverbandes Am Jakobsweg Weinviertel durch unseren Erzbischof Josef Grünwidl am Samstag, den 19. September um 19 Uhr ein.


Anschließend kündigten die Organisatoren des Stadtfestes den Anstich des Festbieres an. Jede/Jeder, die/der schnell war, konnte ein Glas davon gratis bekommen.

Wenn Sie auf ein Foto klicken wird es größer...Wir bekommen in Kürze noch ein Meisterfoto von Johannes Ehn. Stay tuned...

Evangelium nach Johannes, Joh 2, 1-11
Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? 


Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist! Sie brachten es ihm. 


Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt. So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn.